{"id":2578,"date":"2017-06-28T08:00:59","date_gmt":"2017-06-28T06:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fitnessfood.com\/magazine\/?p=2578"},"modified":"2017-06-26T14:50:18","modified_gmt":"2017-06-26T12:50:18","slug":"laufband-richtig-drinnen-laufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fitnessfood.com\/magazine\/laufband-richtig-drinnen-laufen\/","title":{"rendered":"Laufband &#8211; 8 Tipps f\u00fcr dein optimales Indoortraining"},"content":{"rendered":"<h2>Training auf dem Laufband \u2013 richtig drinnen laufen<\/h2>\n<p>Viele L\u00e4ufer und Fitnessstudiobenutzer laufen regelm\u00e4\u00dfig auf dem Laufband. Das Training auf dem Laufband bringt viele Vorteile mit sich, allerdings solltest du auch einiges beachten. Dabei ist es egal ob kurz zum Einlaufen vor dem eigentlichen Training oder als ganze Laufeinheit.<\/p>\n<p>F\u00fcr einige Sportler stellt es lediglich eine Notl\u00f6sung dar, um trotz K\u00e4lte, Hitze oder Dunkelheit trainieren zu k\u00f6nnen. F\u00fcr andere wiederum ist es eine effektive Erg\u00e4nzung zum Laufen im Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Ein Laufband hat viel mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. So kann das Tempo oder die Steigung ganz individuell gesteuert werden. Auch wenn du neue Trainingsreize bei deinem Lauftraining setzen m\u00f6chtest, kann dir das Laufband behilflich sein.<\/p>\n<p>Dennoch unterscheidet sich das Training auf dem Laufband enorm vom Laufen im Freien. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, die Besonderheiten zu erkennen und dein Training zu optimieren.<\/p>\n<blockquote>\n<h3>8 Tipps f\u00fcr dein optimales Laufbandtraining<\/h3>\n<\/blockquote>\n<ol>\n<li>\n<h4>Starte entspannt<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn du gerade erst mit dem Laufbandtraining beginnst, versuche moderat zu starten. Du musst deinem K\u00f6rper die M\u00f6glichkeit geben, sich an das Indoortraining zu gew\u00f6hnen. Steige nicht direkt mit einem Tempotraining ein, sondern beginne mit einem moderaten Dauerlauf. Dein K\u00f6rper muss sich erst an die unterschiedlichen Bedingungen wie den ungewohnten rollenden Untergrund, sowie den fehlenden k\u00fchlen Luftwiderstand gew\u00f6hnen. Au\u00dferdem musst du darauf achten, gerade nach vorne zu laufen. Pendeln nach links und rechts ist durch die Begrenzung des Rollbandes nicht m\u00f6glich. Wenn du dich an das Laufen auf dem Laufband gew\u00f6hnt hast, kannst du dein Tempo nach Belieben steigern.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>\n<h4>Simuliere den Luftwiderstand<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Laufen auf dem Laufband f\u00fchlt sich leichter an als im Freien. Das liegt vor allem an dem fehlenden Luftwiderstand. Wenn du auf dem Laufband eine nahezu gleiche Laufleistung wie im Freien erzielen m\u00f6chtest, dann solltest du die Neigung des Laufbandes w\u00e4hrend des Training auf 1 bis 2 % stellen. So simulierst du die Belastung beim Laufen im flachen Gel\u00e4nde und f\u00fchlst dich nicht langsam wenn du wieder im Freien l\u00e4ufst.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>\n<h4>Achte auf K\u00fchlung<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Beim Laufbandtraining im Fitnessstudio fehlt die nat\u00fcrliche Abk\u00fchlung durch den Wind und die frische Luft. Das f\u00fchrt zu einem vermehrten Schwitzen w\u00e4hrend des Trainings. Au\u00dferdem erh\u00f6ht sich der Energieaufwand sowie die Herzfrequenz w\u00e4hrend des Trainings durch den Aufwand des zus\u00e4tzlichen K\u00fchlens.<\/p>\n<p>Achte daher beim Indoortraining auf eine ausreichende Fl\u00fcssigkeitszufuhr. Pauschal gerechnet, solltest du je Stunde Laufbandtraining zwischen 500 und 700 ml Wasser in kleinen Mengen zu dir nehmen. Die richtige <a href=\"https:\/\/www.fitnessfood.com\/magazine\/wie-viel-beim-sport-trinken\/\">Trinkmenge<\/a> ist f\u00fcr deine Leistung w\u00e4hrend sowie f\u00fcr die Regeneration nach dem Training wichtig.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong> \u00dcbe das Trinken w\u00e4hrend des laufens bei langsamen Tempo, damit du nicht jedes Mal anhalten oder absteigen musst. Besonders gut eignen sich Sporttrinkflaschen f\u00fcr das Laufbandtraining. So musst du keinen Deckel aufschrauben und versch\u00fcttest beim Trinken nicht die H\u00e4lfte.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>\n<h4>Lauftempo kontrollieren<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Durch die neuen Gegebenheiten wie das Wegrollen des Untergundes, die gleichm\u00e4\u00dfige D\u00e4mpfung aber auch das konstante Tempo f\u00e4llt es schwer die reelle Geschwindigkeit einzusch\u00e4tzen. Diese Gegebenheiten f\u00fchren oft dazu, dass die Schrittl\u00e4nge kleiner wird und der Laufschritt sich ver\u00e4ndert. Die Tempowahrnehmung ist auf dem Laufband eine ganz andere als im Freien. Oft erscheint sie viel schneller, als sie wirklich ist.<\/p>\n<p>Versuche deine \u00fcbliche Schrittl\u00e4nge beizubehalten und kontrolliere regelm\u00e4\u00dfig das gew\u00e4hlte Tempo.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>\n<h4>Ein gutes Schuhwerk ist das A &amp; O<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Durch das Wegrollen sowie die gleichm\u00e4\u00dfige D\u00e4mpfung des Untergrundes, ver\u00e4ndert sich das Abroll- und Abdruckverhalten des Fu\u00dfes v\u00f6llig. Um eine Vorw\u00e4rtsbewegung zu erzielen, musst du dich nicht so kraftvoll und lange Abdr\u00fccken wie im Freien. Deswegen ben\u00f6tigst du auf dem Laufband keine schweren, gut profilierten und ged\u00e4mpften Schuhe.<\/p>\n<p>Wenn du regelm\u00e4\u00dfig auf dem Laufband l\u00e4ufst und keine extreme Fu\u00dffehlstellung hast, dann nutze leichte und flache Laufschuhe. Neben einem kraftvollen Abdruck garantieren dir die leichten Schuhe einen dynamischen und schnellen Laufstil.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>\n<h4>Achte auf deine K\u00f6rperspannung<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Beim Laufbandtraining neigen Sportler dazu, nur noch auf das Display zu starren. Die permanente Anzeige von Tempo, Zeit, Herzfrequenz und Co. verleitet dazu, diese Werte permanent im Blick haben zu wollen. Au\u00dferdem neigen Anf\u00e4nger auf dem Laufband dazu, zu den Fu\u00dfspitzen hinunter zu schauen, um zu kontrollieren, ob der Fu\u00df an der richtigen Stelle des Laufbandes aufgesetzt wird. Das f\u00fchrt jedoch zu einer schlechten Laufhaltung und kann au\u00dferdem zu Verspannungen im Nacken- sowie Schulterbereich f\u00fchren.<\/p>\n<p>Achte darauf, dass dein Blick nach vorn gerichtet bleibt. Wenn dein Laufband auf eine Stra\u00dfe zeigt, suche dir einen Punkt dort und beobachte die Leute. Eine nat\u00fcrliche K\u00f6rperspannung vermeidet ungewollte Verspannungen.<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li>\n<h4>Abwechslung im Training<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Training auf dem Laufband erm\u00f6glicht dir im Sommer sowie im Winter ein Ausdauertraining unter kontinuierlichen Bedingungen. Kein Wind, keine K\u00e4lte, keine extreme Sonne im Nacken, keine Berge und auch der Untergrund bietet stets die gleiche Beschaffenheit.<\/p>\n<p>Dieser Vorteil kann aber auch schnell zu Langeweile f\u00fchren. Dem K\u00f6rper fehlt die visuelle Ablenkung sowie die motorischen Anforderungen durch den unterschiedlichen Untergrund. Deshalb bedeutet ein langer Lauf auf dem Laufband oft eine gro\u00dfe Portion Motivation.<\/p>\n<p>Durch gezieltes<strong> Intervalltraining<\/strong> oder Abwechslung in der Neigung des Laufbandes, sogenannte <strong>H\u00fcgell\u00e4ufe<\/strong>, kannst du dein Laufbandtraining individuell variieren und f\u00fcr Abwechslung sorgen.<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li>\n<h4>Zufallsmodus nutzen<\/h4>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Fast alle Laufb\u00e4nder in den Fitnessstudios verf\u00fcgen \u00fcber verschiedene Programme die man w\u00e4hrend des Trainings w\u00e4hlen kann. Sollte es einen Zufallsmodus geben \u2013 nutze ihn!<\/p>\n<p>Die abrupten Anstiege und <strong>Tempowechsel<\/strong> haben einen gro\u00dfen Trainingseffekt. Au\u00dferdem sorgen sie gleichzeitig f\u00fcr Abwechslung im Training.<\/p>\n<h3>So k\u00f6nnte dein Lauftraining aussehen<\/h3>\n<p>Versuche ein Mal die Woche eine kleine Belastung durch ein knackiges Intervalltraining in deinen <a href=\"https:\/\/www.fitnessfood.com\/magazine\/joggen-ultimative-trainingsplan\/\">Laufplan<\/a> einzubauen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>10 Minuten Warm-up:<\/strong> Fange an entspannt zu laufen und steigere dein Tempo in den ersten 5 Minuten kontinuierlich, bis du bei deinem Ausdauertempo bist. Die zweiten 5 Minuten l\u00e4ufst du in diesem Tempo weiter.<\/li>\n<li><strong>25 Minuten Intervalle:<\/strong> Nun kommen 5&#215;2 Minuten Intervalle mit erh\u00f6hter Belastung. Das Tempo in den Intervallen solltest du so w\u00e4hlen, dass du 90 % deines subjektiven Belastungsempfinden erreichst. Zur Orientierung solltest du auf deinen <a href=\"https:\/\/www.fitnessfood.com\/magazine\/berechne-deinen-optimalen-trainingspuls\/\">Trainingspuls<\/a> achten. Es sollte also nicht ganz Vollgas sein aber auch nicht zu locker. Nach den 2 Minuten Belastung kommen 3 Minuten Pause. Die Pause sollte aus einem lockeren und regenerativen Joggen bestehen. Nach der aktiven Erholung geht es mit der n\u00e4chsten Belastung weiter.<\/li>\n<li><strong>10 Minuten Cool-Down:<\/strong> Nach der Belastung solltest du dich noch circa 10 Minuten auslaufen. Die ersten 5 Minuten solltest du dein g\u00e4ngiges Ausdauertempo rennen. Danach kannst du das Tempo kontinuierlich reduzieren, bis du bei einem lockeren Tempo angekommen bist.<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/h4>\n<blockquote>\n<h4 style=\"text-align: left;\">Vor- &amp; Nachteile des Laufbandtrainings<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p>Neben vielen Vorteilen des Laufbandtrainings gibt es nat\u00fcrlich auch Nachteile. Versuche dein Lauftraining abwechselungsreich zu gestalten. Ein optimales Lauftraining besteht aus dem Laufen im Freien und auf dem Laufband. Gerade im Winter kann dir das Laufband helfen deine Ausdauerf\u00e4higkeit zu behalten oder sogar zu steigern, ohne dass du daf\u00fcr bei Minusgraden und Eis durch die Stadt schlittern musst.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Vorteile<\/h4>\n<ul>\n<li>Gut ged\u00e4mpft und absolut eben<\/li>\n<li>Belastung f\u00fcr B\u00e4nder, Sehnen und Gelenke sind geringer als beim Laufen im Freien<\/li>\n<li>Hohe Unabh\u00e4ngigkeit von Wetter- und Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen<\/li>\n<li>Laufen auch bei Dunkelheit m\u00f6glich<\/li>\n<li>Genauigkeit und Effizienz durch einstellbare Geschwindigkeit sowie Kontrolle der Herzfrequenz<\/li>\n<li>Wasser immer parat auch ohne nervigen Laufg\u00fcrtel<\/li>\n<\/ul>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Nachteile<\/h4>\n<ul>\n<li>Gute D\u00e4mpfung und eben bedeutet gleichzeitig wenig wechselnde Untergr\u00fcnde, geringer Anspruch an die Koordination sowie St\u00fctzmuskulatur<\/li>\n<li>Erh\u00f6hter Schwitzfaktor \u2013 der k\u00fchlende Wind fehlt. Achtung bei integrierter Bel\u00fcftung \u2013 Erk\u00e4ltungsgefahr.<\/li>\n<li>Fehlendes Naturerlebnis und visuelle Eindr\u00fccke<\/li>\n<li>K\u00fcnstliches Licht<\/li>\n<li>Zu Sto\u00dfzeiten evtl. Wartezeiten am Laufband<\/li>\n<li>Mehrkosten durch Fitnessstudiogeb\u00fchren oder die Anschaffung eines eigenen Laufbandes<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Training auf dem Laufband \u2013 richtig drinnen laufen Viele L\u00e4ufer und Fitnessstudiobenutzer laufen regelm\u00e4\u00dfig auf dem Laufband. Das Training auf dem Laufband bringt viele Vorteile mit sich, allerdings solltest du auch einiges beachten. Dabei ist es egal ob kurz zum Einlaufen vor dem eigentlichen Training oder als ganze Laufeinheit. 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